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Römische geschichte oder so :3

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Römische geschichte oder so :3

Beitrag von Grimli16 am Do Jun 26, 2014 10:43 am

Der Goldene Adler und die Grüne Standarte



Teil 1.) Sein Erstes mal

Ich Atmete flach, irgendetwas war nicht gut. Mir war übel, doch nicht die Übelkeit die auf zu viel Schlechtes essen folgt sondern die welche kalte angst und schrecken auslöst und doch lag ich hier auf meinem rücken, rund um mich hörte ich klagen und vereinzelte schreie und das schlimmste daran war. Ich konnte mich nicht bewegen und ich sah nichts. Mein ganzer Körper Schmerzte und je mehr ich zurück zu meinem Bewusstsein gelangte und je mehr ich meine Gedanken ordnen konnte umso schlimmer wurden die Qualen. Ich versuchte tief einzuatmen, meine Lunge brannte und ich stöhnte schmerzerfüllt auf, mein Kopf schmerzte und Geräusche hallten wider als wären es die Glocken des Tartaros.
Ich bereute das Tiefe Einatmen ab dem Moment in dem Ich verstand was ich roch und doch versuchte ich diese Gerüche so zu Ordnen wie meine Gedanken, mein Magen verkrampfte sich schmerzhaft, Ich roch aufgestampfte erde und zertretenes gras, ich roch Alkohol, erbrochenes und sogar Urin. Doch diese Gerüche kannte ich gut genug, nein was mich erschreckte waren die neuen gerüche die sich in meine Lunge frassen, die Gerüche von Eisen und Blut… Die Gerüche einer Schlacht und der Geschmack des Todes. Ich hatte diesen Geruch überall, in meiner Lunge und meiner Nase, auf meiner Zunge und ich hatte das Gefühl das sogar mein Körper diesen Geruch war nahm. Doch dann verlor ich wider die Kontrolle… meine Gedanken wurden wirrer und ich sah ein rotes licht. Dabei hatte der Schamane doch ein Weisses versprochen, der schmerz wurde immer schwächer und immer mehr von warmer weicher wärme abgelöst. Ich nahm es mit dank denn wie es scheint ist dies mein ende. Ich.. kann. es.. begrü…ssen.


Ich spürte auf einmal etwas kühles im Gesicht, ein tropfen.. es scheint wasser zu sein. noch ein tropfen… es wurden immer mehr tropfen, sie kühlten….
Ich Atmete fest ein und Öffnete sofort die äugen. Die darauf folgenden Schmerzen waren schrecklich und doch… als ich das letzte mal eingeschlafen bin ging es mir um einiges schlechter… eine weile später konnte ich sogar normal atmen wenn ich still hielt… es war recht dunkel, doch man konnte noch sehen. Ich konnte noch sehen. Mein versuch mich aufzurichten funktioniert dennoch und dann sah ich das grauen, überall um mich herum lagen Leichen und schwerverletzte…
Ich hörte einen ruf und wandte mich in die Richtung… ich hörte ihn aber verstand es nicht denn es war nicht meine Sprache. Ich versuchte nach irgendeiner Waffe zu greifen… ich sah mein Schwert, es lag direkt vor mir. ich versuchte es zu heben. war jedoch zu schwach und als ich aufsah stand der Mann bereits über mir…
Der Römer mit dem vernarbten Gesicht musterte mich eindringlich, er trug eine teuer aussehende Rüstung und einen grossen roten Büschel auf seinem Helm. Er setzte ein Blutiges Schwert an meine Kehle, ich schluckte trocken und schloss die Augen
Der Römer stiess einen leisen Ruf aus und stach zu
Das letzte was ich Spürte war unglaublich Schmerzhaft… und Kurzweilig. Die wärme die ich heute zum Dritten mal spürte umschlang mich dieses mal schnell.
Der Schamane hatte am ende eben doch recht… Das Letzte licht. es war wirklich Weiss.











Teil 2.) Sein Tausendstes Mal

Mein Name ist Gaius Marius Zenturio der 18ten Legion, Ich bin Der Sohn eines nicht sonderlich Edlen Edelmannes aus einer Familie die für Sklavenhaltung und Handel bekannt war und doch Kommandiere ich 2 Legionen à 5000 Mann. Ich Zähle 45 Jahre und habe mehr Kriege und Schlachten  hinter mir als ich mich erinnern kann.

Die Männer Schauen zu mir hoch, die die schon lange unter mir dienen, weil sie glaube das ich sie vor dem Tod retten kann und die neuen weil ich als unbesiegbarer Feldherr gelte. Ich gab mir nicht einmal mehr die mühe sie ihren Illusionen zu berauben, ich war genauso menschlich wie jeder andere und das mir Schwerter und Pfeile sehr wohl etwas anhaben können beweisen viele narben in meinem Gesicht und an meinem ganzen Körper, doch was kümmern mich meine narben? Meine Feinde Verrotten unter der erde oder sind bis heute als Sklaven im Steinbruch.

Wir hatten oberhalb von der Region Placentia ein Befestigtes Lager Errichtet und warteten seit Stunden auf die Rückkehr des Diplomaten, Doch die Chancen das der Feind kooperierte sind schlecht, wir Lagern nämlich zwischen dem Reichtum von Rom und ihnen und damit genau dort wo wir hin gehören. Sie konnten uns nicht umgehen und zurückziehen konnten sie sich auch nicht, dafür waren sie zu stolz, oder zu dumm.

Nach etwa einer halben stunde kahm ein Reiter bis kurz vor unsere Pfeilbogen Reichweite und war etwas ins gras, dann ritt er zurück in den Wald. Er hatte seine Botschaft erbracht

Ich gab sofort den Truppen Sammelbefehl, die Antwort war eindeutig

Ich sandte also 2 Männer aus die die Botschaft zurück brachten. Sie trugen einen Kopf zurück


Fanfaren erklangen und Trommeln wurden Geschlagen. Die riesigen Ballisten und Katapulte wurden aufgespannt und mit Pech Behältern geladen. Das Schlachtfeld würde am Rand eines Waldes und auf einer Wiese Stattfinden. Die Belagerungsgeräte waren so ausgerichtet das sie auf mein Kommando die komplette front in flammen aufgehen lassen sollte. Ich sprach noch kurz mit den Kommandanten der Infanterie „Keiner der Soldaten soll in den Wald gehen, wir kämpfen am Rand oder auf dem Feld…“ der Kommandant  nickte „Jawohl Tribun“ er ging zu seinem Männern.

Meine Soldaten Marschierten in 10er Trupps auf und Schlossen sich dann zu einer reihe 10er Trupps, Am Ende waren 3 Dicke Soldaten Formationen die Der gesamten breite des Schlachtfeldes genügten.

Am Waldrand Erschienen auf einmal die Barbaren… es waren viele Hunderte und sogar ich hörte sie laut genug. Sie Brüllten und Trommelten auf ihren Schilden… Sie fluchten und spukten in unsere Richtung, ihre Körper waren Wild und Behaart, viele trugen die Farben ihrer Clans im Gesicht und auf den Körpern. Manch einer von ihnen ging ohne Rüstung in den Kampf und in der ersten Reihe Standen sogar viele komplett Nackte Krieger die dachten das sie uns so Verhöhnten.

Ich gab den Schussbefehl und für einen Kurzen Moment wurde das Schlachtfeld still. Man hörte nur das Rattern von Stählernen Zahnrädern und kurz darauf das Knirschen und Knarzen von Wurfarmen, Die Töpfe mit Brennendem Pech sahen aus als würden sie gemächlich, fast sanft durch die Luft gleiten. Dann Schlugen die Brennenden Geschosse ein und verbreiteten Feuer und Tod über dem feind, viele zerschellten am Boden und an Bäumen und das Brennende Pech Spritze durch die Feindlichen reihen. Es entbrannte ein höllisches Gebrüll Männer Schrien und Starben und das war das Signal, die Barbaren rannten los und Schrien Wild. In diesem Moment Prallten die beiden Armeen aufeinander und es entstand eine wilde Schlacht.

Ich Schaute nicht mehr zu, ich vertraute meinen Generälen und Kommandanten, ich vertraute meinen Männern. Ich zog meinen Helm an und setzte mich auf Mein Pferd „KAVALARIE MIR NACH FOLGT UNSERER STANDARTE“ Ich ritt mit meinen Männern um die flanke des Feindes und sah nun doch was auf dem Feld los war. Die Barbaren Kämpften wild und Stark und auf beiden Seiten vielen Soldaten, ihre Reihen wurden Langsam Lichter und Lichter während meine Männer den Wert ihres Trainings bewiesen, sie standen fest wie ein Fels in der Meeresbrandung

Ich Formierte meine Reiter und führte sie an der Spitze in die Schlacht. In vollem Galopp rasten wir in auf die Feindliche Seite zu und sie kahmen immer näher, Mein Pferd prallte hart auf einen Barbaren.




Teil 3.) Kein Mal


Wenn man Statthalter Gaius Heeres als Dick bezeichnet hätte… so hätte man völlig untertrieben und ihn dennoch beleidigt, denn der Herrscher von Placentia war in erster Linie 3 dinge, Fett, Arrogant und Dumm. Er war tatsächlich so Dick das man munkelte er könnte nicht mehr laufen, nicht das er es versuchte. Er Lies sich so oder so überallhin tragen, von 12 Sklaven.

Im Moment Sass er in seinem Palast in einem der Hinter Zimmer die eigentlich eher eine Halle war. Er Feierte Seinen „Sieg über die Stinkenden Barbaren“ Mit wein, Essen und Jungen Sklavinnen… ich Persönlich sah keinen unterschied zu seinem üblichen Treiben, doch heute Trank er mehr als sonst und ausserdem waren mehr Leute da als üblich… neben seinem üblichem Feiergefolge war da auch ein General. Er sass ganz unten am unwichtigsten Platz der Tafel. Das Scheint mir ungewöhnlich denn anhand der Frischen Wunde und den Rang Abzeichen die der Mann trug rechnete ich mir eigentlich aus das er Der Kommandant der Truppen sein musste die den Norden Verteidigt haben, doch ich mag mich auch irren. Das ist aber nicht von Belang… Gaius Heeres würde für seinen „Sieg“ noch mehr macht bekommen und der General wird auch in Zukunft Menschen in den Sieg führen und dennoch keine Anerkennung bekommen


Autoren Kommentar

Ich habe diese Geschichte ohne „schreibhilf“ Methode gemacht da ich finde das diese die Fantasie eher einklemmen als sie beflügeln. Ich schreibe seit der 7ten klasse mehrmals im Monat verschiedene Kurzgeschichten und wenn ich dies auch ganz privat mache und sie niemandem zeige so hoffe ich doch das meine Vorliebe für dunkle Settings, Ironie und Realistische kämpfe gut einbringen konnte.

Für den 3ten teil hatte ich ein alternatives ende vorbereitet in dem Gaius Heeres vom Erzähler (Ein Junger Sklave namens Haris) Erdolcht wird, dies war mir jedoch zu einfach und auch zu Unwahrscheinlich, ein Stadthalter der sich nach einer Schlacht selbst zum Sieger kürt  ist weitaus interessanter als eine einfache Messerstecherei

Ich wünsche schöne Schulferien und entschuldige mich für Grammatikalische Schnitzer.


Autoren Kommentar für das Forum

Jo leute ^^ das hier war ein Schulauftrag in dem es darum ging mit verschiedenen inspirations methoden eine gute geschichte zu schreiben... was das ende betrifft... das habe ich schlecht umgesetzt aber ich wurde plötzlich schreibfaul... ich hoffe das lesen hatt sich für euch gelohnt (wie findet ihr teil 1? der rest ist eher gelaber um auf 3 seiten zu kommen)

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Re: Römische geschichte oder so :3

Beitrag von Copperweaver am Do Sep 03, 2015 5:33 am

Hui, die Story ist mir irgendwie entfleucht, sehr schade.

Auch wenn es aus verschiedenen Blickwinkeln ist, sind doch alle drei Teile gleich intensiv. Gut gemacht! *lob*

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