Teluthos (3.RPG) Das Runescape RPG
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Die Seelenfresser aus den Schatten

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Die Seelenfresser aus den Schatten

Beitrag von Soul Eavens am Do Aug 02, 2012 7:07 am

Ich grüße euch,... ihr die ihr dies lest, lasst euch eines gesagt sein, das hier wurde nicht Geschrieben um euch zu unterhalten, noch ist es das Produkt der Fantasie eines Irren. Nein dies ist eine Warnung, eine Warnung an alle die dies Lesen können und eine Seele haben, hütet sie gut,... sie könnte euch schon bald abhanden kommen,...


Kapitel 1: Der Schlüssel

Ich fange am Besten am Anfang an, obwohl,....was ist eigentlich der Anfang und was ist das Ende? Was verbindet alle Welten miteinander? Der Kundige Wanderer würde Antworten: Die Gefühle, die Magie,....und die Träume. Durch Träume reist meines gleich,... wir Albträume oder Traum-Dämonen wie ihr uns nennt, Reisen durch sie in die verschiedensten Welten,... Doch da es 3 vielleicht auch noch mehr gibt welches die Welten verbindet,... wie reist man durch Gefühle? Diese Frage habe ich mir bis heute nicht beantworten können,....was allerdings auch daran liegen kann das ich,... nun ja keine Gefühle habe,...zumindest keine die ich in einer Sprache der Sterblichen ausdrücken oder erklären könnte. Nun bleibt uns also noch die Magie.

Der sterbliche Magier würde sagen, das ist klar, auf einer Welt kann man sich durch Magie fort bewegen,.... auch in andere Dimension reicht die Magie wenn diese nahe genug sind,... wie etwa Zanrias das Reich der Feen. Doch Magie die einen zu anderen Welten reisen lässt? Magie die sterblichen zugänglich ist? Ja auch diese gibt es, es gibt ein,.... Goldenes Netz, zwischen den Welten. Gewoben aus reinem Licht wie ihr es noch nie gesehen habt. Dieses Netz,....diese Pfade, erlauben es auch sterblichen zwischen den Welten zu reisen, doch ist es lange vergessen,....

Ich entdeckte dieses Netz durch zufall,... oder,...doch nicht? Manche werden sich erinnern das ich einen Kampf mit dem Piraten William Glad hatte, viele fragten sich weswegen? Nun er hatte eine Magische Waffe, den Lindenstab, doch nicht um den Ging es mir, ein winziger Schlüssel , kaum sichtbar für das Auge, und geformt wie ein Siebenzackiger Stern steckte am Fuße des Stabes fest. Wieso steckte? Während des Kampfes entwendete ich dieses kleine Artefakt, dann löste ich eine Lawine aus, die meinen Körper begrub und vernichtete diesen dann.

Der Pirat freut sich über den Sieg den ich ihm so leicht gemacht hatte und legte freundlicher Weise meine überreste frei. Er hatte nicht gemerkt das ich kurz vor dem Tod meines Gefäßes in den Rabe schlüpfte der schon seit an beginn des Kampfes über uns kreiste. Mit einem magischen Blitz holte ich mir den siebenzackien Stern-schlüssel aus Licht. Der Pirat war zwar über den Blitz verwundert schenkte dem seltsamen Kampf aber nicht weiter Beachtung, der hellste war er anscheinend nicht,...vielleicht war er auch nur betrunken, einerlei.

Woher wusste ich von diesem? Nun sagen wir so Melzar ist nicht verrückt, aber sein Geist wandert auf vielen Ebenen, er erzählte mir davon als ich ihn,... auf einer Welt traf die zu beschreiben mir jetzt zu müssig ist.

Nun hatte ich den Schlüssel,....doch wo befand sich das Schloss?


Kapitel 2: Der Weg in die Schatten

Der Schlüssel, nun wo er nicht mehr in dem Stab steckte zog es ihn hin,... er führte mich quer durch die verschiedensten Dimensinen, bis hin zu Zanrias und dem Kosmos Altar. Dort schlug er aus und bevor ich es merkte, stand ich auf einem Pfad aus licht! Und das mit dem Körper meines Gefäßes!

Dort um die Pfade aus Licht befand sich Schatten, endloser schwarzer Schatten,...und dieser flüsterte. Er flüsterte zu mir, und versprach mir macht, mit der seidigen honigsüß-vergifteten Zunge eines gewohnheitsmäßigen Lügners. Bevor ich etwas unternehmen konnte, hatten sie meine Gefäß aufgeweckt und ich musste mit dem Menschen um die Kontrolle über diesen Körper kämpfen.

Natürlich war der Mensch verwirrt hatte angst und nässte sich in der Fremden Umgebung fast ein. Die Schatten flüsterten zu ihm, versprachen ihn ihn hier fort zu bringen wenn er nur von dem Goldenen Pfad treten möge, sie versprachen auch ihn vom mir zu erlösen, nur er müsse unbedingt von dem goldenen Pfad treten.

Nach einiger Zeit harten Ringes gelang es mir die Kontrolle zurück zu bekommen und meine Gefäß wieder ein schlafen zu lassen. Ab da spürte ich Wut,....grenzenlose Wut und einen Hunger der Gewaltiger war als alles was ich bisher erlebt hatte, diese Gefühle kamen aus der Finsternis. Wut und Hunger,....von den Schatten aus der Finsternis.

Ich ging auf dem Pfad, schon bald gelangte ich zu einer weg Kreuzung, dort formte sich ein Tor, als ich durch dieses ging fand ich mich in einer anderen Welt wieder, eine Welt voller Grün, mit vielen Pflanzen und Tieren. Hinter mir schrien die Schatten vor Wut, überracht drehte ich mich um, doch sie konnten den Weg nicht betreten. Auf einmal huschten 4 aufgeschreckte Kaninchen an mir vorbei sie rannten in ihrer Panik auf den Goldenen Pfad ins dunkel und 3 Falken folgten ihnen.

Um zu sehen was mit ihnen Geschah ging ich zurück auf die Pfade und schloss das Tor, und was ich sah, überraschte mich einmal mehr, im Dunkel den 4 Falken und vier Hasen faulte das Fleisch von den Knochen als 7 Fänge,...ganz aus schatten sich in sie bohrten. Ein Goldenes Licht stieg von ihren Körper auf und wurde von Sieben Kreaturen verschlungen, die erst danach so richtig zu erkennen waren. Sie hatten die Gestalt von Wölfen mit Schwarzem Fell ganz aus schatten, doch sie waren groß wie Pferde und ihre Mäuler waren sehr breit und eher Flach gebaut. "Wir danken dir" säuselte einer der Schatten, "und nun nenne uns deinen Namen Wanderer zwischen den Welten, damit wir wissen, wessen Seele es war die uns befreite. "


Kapitel 3: Ein Gespräch im Schatten und die Jagd auf den goldenen Pfaden.

"Nennt mir eure Namen zuerst Schatten zwischen den Welten." Der Sprecher der Gruppe schien belustigt den seine schnauze zuckte kurz und es sah aus als würde er lachen. "Wir sind die Yingiz die Verschlinger der Seelen die Schatten zwischen den Welten. die verbannten des vergessenen Kriegs, die Vernichter von Welten, die Meister der Furcht und die Wächter der goldenen Pfade. Und nun nenne uns deinen Namen damit wir wissen wen wir verschlungen haben." Nun war es an mir belustigt zu Lächeln, da ich keine Seele besitze, konnten sie diese Schlecht fressen, was mein Gefäß betraf hatten sie allerdings recht. "Ich bin der Wanderer zwischen den Welten, der Freund des Gleichgewichts und der verbündete der Wahrheit, mein Name lautet Dream Deamon, der Seelenlose."

Der Wortführer der Kreatur sah kurz zeitig ein wenig verwirrt aus, dann antwortete er mir wieder in meinen Kopf, denn sie sprachen nur durch Gedanken Übertragung: "Nun denn "Wanderer", stirb wohl und sei dir unseres Dankes gewiss, es wir weh tun, aber es wird schnell gehen." Antwortete die Kreatur und dann stürzten sie sich auf mich, ein Sprung nach hinten immer noch den Goldenen Pfad berührend rettet mich vor ihren Klauen und zähnen. Dem Körper konnten sie nichts anhaben, aber sie würden die Seele aus dem Körper zeihen und das würde den Körper verfaulen lassen.

Ich hieb mit einem Stab auf den Kopf des vordersten der, nun auf dem Goldenen Pfad stand, ich hörte noch andere, doch diese konnten den Pfad nicht betreten, offenbar konnten das nur die Sieben die durch die Seelen gestärkt worden sind, mein Stab traf zwar, doch ging der Schlag durch das Wesen hindurch, es war nicht so stofflich wie ich angenommen hatte.

Dieser Kampf konnte nicht gewonnen werden, also drehte ich mich um und rannte, rannte auf die Kreuzung zu die nach Gielinor führte, die Yingiz sprangen aus dem Schatten hielten sich dort verborgen und versuchten immer wieder mich mit Wilden Sprung Angriffen aus dem Schatten auf den Pfad mich zu Fall zu bringen und zu erwischen während zwei mir gerade auf dem Pfad hinter her rannten. Ich duckte mich und sprang je nach dem von wo sie zu schlugen, doch das verlangsamte mich zu sehens während die Yingiz immer mehr aufholten. Sie waren genau hinter mir, dann sprang ich auf das durch den Schlüssel erzeugte Tor aus Licht zu, das nach Gielinor führte, während ich hinter mir hörte wie die Yingiz triumphieren aufheulten.

In dem moment wie ich fühlte das 4 Yingiz mir die Seele meines Gefäßes aus dem Leib zerrten befand ich mich auch schon wieder am Kosmos Altar. Befor mein Körper vernichtet wurde schaffte ich es noch das Tor zu schließen. Doch nun befinden sich sieben Seelen-fresser in Gielinor.


Kapitel 4: Melzars Rat.

Mein Körper wurde ebenso wie die Seele meines Gefäßes vernichtet und so wurde ich wieder zurück in meine Welt die Traum-Welt katapultiert. Ich überlegte was zu tun ist und suchte schleunigst Melzar aus und fragte ihn um Rat. Als ich ihm erzählte das nun Sieben Yingiz sich in Gielinor befanden weiteten sich seine Augen vor schrecken. "BIST DU VOLLKOMMEN WAHNSINNIG GEWORDEN DU VERFLUCHTER TAGTRAUM!?" Er wurde knallrot offensichtlich war er ich wütend. "Wut hilft dir hier nicht weiter, ich bin gekommen deinen Rat zu erfragen, denn es gibt kaum jemanden der etwas über die Yingiz weiß. Du aber weißt wie man sie aufhalten kann oder?" Er wollte gerade zu einer neuen Schimpferade ansetzen als ich ihn unterbrach. "Mich zu beschimpfen hilft deiner Welt auch nicht, sag mir lieber wie wir dieses Problem lösen können." Er schnaufte noch einmal kräftig doch dann hatte er sich unter Kontrolle.

"Die Yingiz können nicht vernichtet werden, sie sind Immun gegen jede art von Magie, Physischen Waffen, oder Geistes-Techniken, sogar den Kräften von Göttern, nicht einmal Träume haben sie. Nur Hunger großen alles verschlingenden Hunger. " Ich runzelte die Stirn. "Also sind sie Unbesiegbar?" Melzar kratze sich am Kopf. "Nicht ganz es gibt da eine Möglichkeit,...vielleicht,... Das Manuskript das ich gefunden habe drückt sich an dieser Stelle sehr undeutlich aus. Aber es gibt ein Metall, wenn man dieses in ihren Unstofflichen Körper rammt wird ihnen alle Macht genommen die sie durch die sich einverleibten Seelen bekommen haben und sie werden wieder ins Nichts, in den Schatten zwischen den Welten zu den übrigen ihrer verruchten Brut katapultiert."

"Was für eine art von Metall?" "An eben dieser stelle ist das Manuskript unklar, auf jeden Fall ist es schwächer als Drachen und Granit, aber mehr konnte ich nicht heraus lesen. Doch eines ist klar, sie werden mächtiger mit jeder Seele die sie verschlingen, denn sie Löschen die unsterblichen Seelen der sterblichen aus, wenn sie genung Seelen gefressen haben werden sie die Seelen der Götter fressen und danach,... die Sele unserer ganzen Welt!"

"Ich danke dir, ich werde nun versuchen dieses Problem zu lösen." Mit diesen Worten verschwand ich und ließ Melzar alleine bevor er mir
eine weitere Gardinenpredickt halten konnte und machte mich auf den weg,....nach Gielinor.

Den Schlüssel holte ich als erstes, den Goldenen 7 Zackigen Stern und versteckte ihn, wo werde ich nicht sagen. Nun kommt die Warung an euch.

Die Warnung

Nun sterbliche die diese Geschichte gelesen haben, nehmt euch in acht, sieben Seelen-fresser, sieben Yingiz streunen durch eure Welt und suchen eure Seelen zu verschlingen. Ein Bestimmtes Metall welches schwächer als Drachen und als Granit ist kann sie zurück schicken, doch welches? Dies habe ich auch bisher noch nicht in Erfahrung gebracht, passt auf eure Seelen auf denn sie könnten euch abhanden kommen. Nur eine Waffe aus einem Bestimmten Metall kann die Yingiz zurück schicken, ich hoffe mal ich oder jemand anders kann dieses Metall finden und die Sieben zurück schicken. Ansonsten wird das wohl das Ende eurer Welt bedeuten, was wahrlich ein wenig bedauernswert wäre,....
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