Teluthos (3.RPG) Das Runescape RPG
Bitte loggen sie sich ein:

Der Stamm der Kabulgan

Nach unten

Der Stamm der Kabulgan

Beitrag von Soul Eavens am Do Aug 02, 2012 4:10 pm

Ich Grüße euch meine Lieben Freunde und Wissbegierigen Studenten.
Vor kurzem habe ich ein gut erhaltenes uraltes buch aus dem 3. Zeitalter ausgegraben, über einen sehr alte Rasse.
Die Rasse der Kabulgan.
Ich Wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

*Unterschrift*
Reldo
Biblithekar von Varrock.



Der Stamm der Kabulgan. Kabulgan nennen sie sich selbst, das heißt Wörtlich in unsere Sprache Übersetzt: Gestaltwandler.
Das trifft sie auch sehr genau, den der Stamm der Kabulgan, kann tatsächlich Gestaltwandeln und das ganz ohne Magie! Natürlich gibt es auch Magier unter ihnen, aber deren Kräfte scheinen eher auf dem Level der meisten Menschlichen Magier zu liegen.


Anatomie der Wahren Gestalt:

Die Kabulgan sind in etwa so groß wie die meisten Menschen. Sie tendieren aber dazu meist ein wenig kleiner zu sein, ihre normale Körper Größe liegt zwischen 1.50 bis 1.75, in anderen Gestalten, natürlich auch Größer.
Ihre "Haut" besteht aus weißen Fischschuppen, die den ganzen Körper bedecken, sie helfen ihnen unter andere in der Fortbewegung unter Wasser. An ihren Händen und Füßen finden sich Fischhäute zwischen den Zehen, 5 Zehen/Finger an jeder Hand/Fuß.

Die Finger Enden Allerdings nicht in Nägel sondern in große Weiße Klauen aus Knochmaterial. Sie haben immer alle Rote Augen und weißes, meist kurz geschnittenes Haar. Ihre Zähne sind extrem Scharf, den ihre Gebiss ist wie das eines Haifisches.
Abgesehen von Drachen-Rüstzeug und Elfenkristall, durchdringen ihre Zähne so gut wie jedes Metall.

Sie haben keine Nasen, nur zwei kleine Schlitze im Gesicht, dort wo bei Menschen die Nase gewesen wäre.
Außerdem haben sie noch Kiemen am Hals Fünf an jeder Seite in der Mitte.

Ihre Physischen Fähigkeiten bezüglich Agilität sind hoch. Sie sind von Natur aus sehr schnelle wendige Läufer und Schwimmer. Ihre Muskelkraft ist aber in etwa auf der Stufe eines normalen Menschen, mit Ausnahme ihrer Unterkiefer Muskeln, welche sogar stark genug sind Metall zu zerbeißen.


Die Fähigkeit die Gestalt zu verändern:

Die wohl Beeindruckenste Fähigkeit diese Stammes, ist jene die eigene Gestalt praktisch fast frei zu gestalten wie sie möchten.
Sie können sich selbst in andere Personen verwandeln, wenn sie diese nur ein einziges mal gesehen haben.

Natürlich gibt es hier auch ein paar Sachen die diese Fähigkeit einschränken. Die "Grundmasse" ihres Körpers muss immer ungefähr gleich bleiben, dh: Nur ein Kabulgan Kind, oder ein sehr kleinwüchsiger Kabulgan kann sich in einen Kobold, einen Gnom oder eine ähnlich kleinwüchsige Kreatur verwandeln.

Genauso kann sich auch nur ein außergewöhnlicher Koloss von einem Kabulgan in ein Troll, Oger oder ähnliches verwandeln.
Das Interessante ab dieser Fähigkeit ist aber, das sie mit keinerlei Magie verbunden ist. Sie ist eine natürliche Fähigkeit, und eben das macht sie so einzigartig. Auch kann man einen verwandelten Kabulgan, selbst mit Magie so unmöglich aufspüren.

Dies Fähigkeit bezieht sich aber nicht nur auf Humanoide Rassen. Wenn genug Masse verhanden sind, können sie sich ebenso in Bäume, Pflanzen oder auch Tiere verwandeln.


Fortpflanzung:

Die Kabulgan haben von Natur aus kein Geschlecht. Sie können durch die Gestalt auch ihr Geschlecht frei ändern, wie es ihnen eben beliebt. Daher macht es in ihrer Kultur keinen Unterschied, welches Geschlecht man hat.

Die Kabulgan haben ein spezielles Ritual um nachkommen zu zeugen. Vier Kabulgan, stellen sich im Kreis auf, wobei das Zentrum meist mit einem weißen Punkt, der durch Kreide auf den Boden gemalt wurde. Dann tanzen sie einen wilden Tanz um das Zentrum des Kreieses. Dabei wird jeder der vier Kabulgan immer ein wenig dünner. Von jedem wird etwas Fleisch genommen, das sich dann in einem neuen Kabulgan Baby Manifestiert.

Es hört sich zwar stark, nach Magie an, ist aber keine. Auch dies ist eine Art Natürliche Fähigkeit, erklärbar ist diese aber leider nicht. Selbst die weisesten Gelehrten sind daran gescheitert eine Erklärung zu finden, was auch daran liegen mag, das man nur selten einen Kabulgan sieht der sich auch als solches zu erkennen gibt.


Essgewohnheiten:

Die Kabulgan sind Ass-Fresser, in anderen Gestalten, verändert sich auch ihr Innenleben, somit können sie theoretisch auch von anderen Sachen leben. In ihrer wahren Gestalt jedoch essen sie Knochen. Meist die von Tieren, aber vor allem Menschen-Knochen und Knochen anderer Humanoider Spezies gelten bei ihrem Volk als Delikatesse.

Sie haben drei sehr starke Mägen in ihrem Körper. Einer ist zur Fleisch-Verdauung, der zweite zur Pflanzen-Verdauung und der dritte zur Knochen-Verdauung.

Durch ihren, starken Zähne und Kräftigen Kiefer sind sie in der Lage, Knochen mit Leichtigkeit zu Zerbeissen. Sie ernähren sich von was auch immer sie können, bevorzugen aber in erster Linie Knochen. Wenn es sein muss, kann ein Erwachsener Kabulgan 3 Monate ohne Essen und Trinken aushalten.


Geistige Fähigkeiten:

Die Geistigen Fähigkeiten der Kabulgan sind Menschenähnlich. Sie sind nicht besonders Intelligent, aber auch nicht dumm und neigen eher zu praktischen Handlungen. Sie machen meist Logischen Entscheidungen und wirken in diesen auch recht kühl.

Es ist ihnen möglich Magie zu wirken, diese Fähigkeit ist doch recht Häufig, aber nicht im übermass vorhanden, nur etwa jeder dritte bis vierte Kabulgan kann Magie wirken. Die Kabulgan denken meist praktisch, und tun meistens das, was sie als nützlich oder Zielführend ansehen. Gemälde oder schöne Künste wie Singen, finden sie höchst Kurios und gleichzeitig ein wenig Sinnlos für sie selbst, auch wenn sie verstanden haben, das es für die Menschen durchaus Sinn ergibt.

Einzig ihr Lern-Tempo ist unglaublich schnell. Im Gegensatz zu anderen Rassen, können sie Informationen die sie nur einmal gehört oder Erfahren haben, sofort abspeichern, ohne sie je zu vergessen.


Kultur u. Soziales:

Der Stamm der Kabulgan, ist ein Nomaden stamm von Einzel-Gängern. Selbst in ihrer Größten Blüte, gab es kaum mehr als 2000 von ihnen. Sie treffen eigentlich nur zusammen wenn, sie sich Fortpflanzen um ihre Art zu erhalten.
Ansonsten geht jeder Kabulgan seinen eigenen Weg in der Welt, wie es ihm auch immer gefällt. Babys und Kinder der Kabulgan werden etwa von ihrer Geburt bis zu ihrem 8 Lebensjahr von einem Erwachsenen Kabulgan aufgezogen.

Danach steht es diesen frei eigene Wege zu gehen, was die meisten auch tun. Nur sehr selten Leben mehrere Kabulgan zusammen, aber es kommt vor. Auch bauen sie keine Dörfer oder ähnliches. Entweder Leben sie einsiedlerisch tief in verlassenen Wäldern, in ihrer wahren Gestalt, oder gar als Tiere, oder auch als Pflanzen.

Oder aber sie verwandeln sich und Leben unter anderen Rassen ohne jemals aufgespürt zu werden. Die Kabulgan können sich untereinander erkennen, an einem speziellen Geruchs-Pheromon, das nur ihre eigene Rasse riechen kann.

Gold, Edelsteine halten für sie keinen Wert, obwohl das auch manchmal Individuell verschieden sein kann. Für sie haben nur Knochen einen Wert, da diese für sie einfach höchst Schmackhaft sind. Desto seltener die Knochen, desto wertvoller für sie. Als Stamm selbst, betreiben sie aber keinen Handel, Einzelpersonen allerdings schon.

Sie geben nur sehr selten die Idäntität ihrer eigenen Rasse zu und bleiben lieber im Schatten versteckt. Sie sind Kulturell eben so anpassungsfähig wie es ihr eigener Wandlungsfähiger Körper ist.


Gefühlsleben u. Gewissen:

Die Kabulgan, scheinen meistens sehr Kühl und Beinahe Gewissenlos! Doch sind sie das nicht. Im inneren haben sie Gefühle genau wie jede andere Rasse auch, nur zeigen sie diese nie. Sie setzen ihre Gefühle meist sehr Logisch um, den in ihren Augen haben alle Gefühle einen Grund.

Liebe ist das Gefühl, zur Paarung,----> also sollte ich mich bald Paaren.
Angst ist das Gefühl, der Gefahr,---> also Obacht, es könne Gefährlich sein!

So sehen sie ihre eigenen Gefühle, recht neutral und eher Zweckhaft.
Meistens haben sie die Vollkommene Kontrolle über sich und ihre eigenen Gefühle, in extremen Situationen, verlieren sie aber diese manchmal, dann wirken sie fast Menschlich.

Jedoch kommt dies auch aufs Individuum an. Manche befolgen die Gesetze z.b: Eine Menschlichen Gesellschaft einfach, so als teil ihrer Tarnung, hätten aber keine Gewissensbisse wenn sie jemanden Töten. Andere wiederum haben ein eher Menschliches Gefühls-Leben,
wenn sie schon lange in einer Menschlichen Gesellschaft gelebt haben.

Doch die Daten bezüglich des Gefühlsleben der Kabulgan sind, nur Vermutungen aufgrund ihrer meist Kühlen Handlungsweise, zu genau sollte man diese Theorien nicht nehmen, allerdings sind sie bisher nicht wiederlegt worden.


Verhaltensweisen:

Die Kabulgan tendieren dazu sich eher Kühl und Distanziert zu verhalten, selbst wenn sie gut in eine Gesellschaft einer anderen Rasse integriert sind. Doch das trifft nicht auf alle zu, die meisten verhalten sich in Gesellschaft anderer Rassen, sehr wie die Norm dieser Rasse eben ist.

Wenn sie jemanden doch wirklich als wahren Freund deklarieren, (was nur höchst selten Geschieht, selbst unter ihrer eigenen Rasse), dann tun sie alles um diese Person zu schützen und würden keine Sekunde ihr Leben für diese Person au s Spiel zu setzen.
Auch sind es nur solche Personen, denen sie, mal abgesehen von Artgenossen, ihre wahre Gestalt zeigen.


Lebensdauer:

Die Kabulgan sind praktisch unsterblich. Doch bezeichnen sie sich selbst nicht so. Sie bekommen keine Krankheiten und ihr Körper Verfällt nicht. Auch wenn sie dies vortäuschen können, wenn sie z.b: Einen Menschlichen Körper haben, verwandeln sie sich einfach in eine etwas ältere Version dieses Körpers.

Hierzu gibt es einen Guten Spruch, den ich selbst von einem Kabulgan gehört habe:
Ihr nennt uns Unsterblich? Doch oh wie leicht, kann unsere Existenz von einem Pfeil oder Stein ausgelöscht werden.
Unsterblichkeit Existiert nicht. Nicht mal für Götter. Wir leben bis die Natur entscheidet, das es an der Zeit ist zu gehen.


Damit meint er, bis sie entweder einen Unfall haben, oder von einem Raubtier/Feind getötet werden.


Tradition, Glauben und Rituale:

Die Kabulgan beten gar nichts an und haben keinen Glauben. Nur wenige Kabulgan, haben sich je Entschloßen Göttern zu dienen, das kommt wirklich nur höchst selten vor.

Bezüglich dessen, gibt es auch einen Merksatz von einem Kabulgan, wie sie die Sache sehen:

Das ist die Welt.
Wir Leben auf dieser Welt und sind Teil davon.
Das ist so und mehr brauchen wir nicht.
Wir beten nichts an, wir überleben einfach,
und wir sterben einfach.
Das ist der lauf der Welt.


Geschichte der Kabulgan:

Auch die Kabulgan wurden, wie die meisten Völker einst durch ein Portal von Guthix geführt. Er erklärt ihnen viel Über das Gleichgewicht und das es gewahrt werden müsse, damit die Welt bestehen kann. Die Kabulgan akzeptierten diese Bedingung für ihren Aufenthalt in dieser Welt.

Sie Lebten im Schatten anderer Völker und begnügten sich damit zu überleben und die Welt zu beobachten.
Das war eben das was sie schon immer getan hatten. Sich so angepasst, das sie niemandem Auffielen.
So lebten sie ohne, das irgendwer je Ahnung davon bekam das dieses Volk existierte.

Jedoch waren sie nie viele, sondern meist Konstant 2000 und wann immer ein Kabulgan starb, wurde eben ein neuer "Geboren", sie lebten in eintracht mit dem Gleichgewicht der Welt wie Guthix es von ihnen gewollt hatte.

Leider wurde dieses Volk während der Götterkriege ausgerottet. Sie waren diejenigen die sich Entschieden für keinen Gott zu kämpfen.
Das war das einzige mal in der Geschichte ihres Volkes das sie sich alle zusammenfanden und ein grünes Tal verteidigen wollten. Wo genau sich dieses Befand ist heute ungeklärt.

Auch wenn sie keine Krieger waren, so haben doch ihre Natürliche Fertigkeiten und ihre Verwandlunsgfähigkeit viel dazu beigetragen das sie das Tal halten konnte zumindest eine Zeit lang. Den, sie konnten nicht mehr frei als Pflanzen und Tiere Leben, den beides wurde gefällt und getötet um die Armeen mit Holz und Nahrung zu versorgen.

Sie konnten nicht mehr in der Gestalt von anderen Rassen Leben, den diese waren alle Entweder Freiwillig oder unfreiwillig Krieger für Götter, für welche sie nicht Kämpfen wollten. Das war der Grund warum sie sich, zum ersten mal in der Geschichte ihres Volkes, als ein Stamm zusammenschlossen.

Doch schließlich wurden sie vernichtet. Saradomin bot ihnen an sich ihm zu ergeben und ihm zu dienen. Doch sie weigerten sich und beharrten drauf frei zu sein. Natürlich wurden sie daraufhin von den an Anzahl weit Überlegenen Streitkräften Saradomins vernichtet.

Vielleicht gibt es doch einzelne Überlebende dieses Volkes, doch ich bezweifle es.

Aus, Forschungen der Völker.
Von Takarnius Nadran
.


Anmerkung von Reldo:
Ich Danke euch für euer Interesse, ich werde sehen ob ich noch weitere Schriften von Takarnis Nadran finden kann.
Er schien ein Menschlicher Forscher zu sein, der im dritten Zeitalter, dem Zeitalter der Götterkriege gelebt hat.

*Unterschrift*
Reldo
Biblithekar von Varrock



OOC:
Diese Rasse, ist die Rasse meines Chars des Nekromanten.
Sie stammt aus meiner eigenen Feder. *Stolz sei*
avatar
Soul Eavens
Foren RPGer

2. Carakter : Dämon
Anzahl der Beiträge : 5539
Punkte : 54197
Bewertungssystem : 9
Anmeldedatum : 26.10.11
Ort : This ugly yet, beautiful World.

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten